Dienstag, 5. Juni 2018

Wie können bessere politische Entscheidungen getroffen werden?

Unsere Welt ist widersprüchlich. Staatliche und nichtstaatliche Akteure konkurrieren um Einfluss und Macht. Dieser fortwährende Interessenkonflikt macht es zu einer zentralen Notwendigkeit, strategische Bedrohungen zu erkennen, deren Entwicklung zu prognostizieren und proaktive oder reaktive Maßnahmen zu empfehlen. Fehler in der Analyse können zu militärischen Interventionen, Bürgerkriegen, Verbrechen und anderen Formen zwischenmenschlicher Aggression führen. Schlechte politische Entscheidungen, die auf fehlerhaften Einschätzungen beruhen, führen auch zur Diskriminierung von Frauen und zu einer Zunahme familiärer Gewalt. Und angesichts der derzeitigen schlechten Lage in vielen Regionen der Welt sind Menschen, die sich mit der Analyse und Formulierung von Politik befassen, nicht unbedingt kompetent. Denken ist harte Arbeit; deshalb meiden so viele Menschen es, sagte Mark Twain.

Die Ausbildung in strukturierten analytischen Techniken kann die theoretische Grundlage und die grundlegenden praktischen Fähigkeiten liefern, die zur Verbesserung der Qualität der Politikanalyse beitragen können. Die Universitäten fangen langsam an, die Anforderungen der Zeit zu erfüllen und solche Kurse anzubieten. Ein Programm, das in Zusammenarbeit mit FlexiLernVA, einem kleinen Unternehmen mit Sitz in Österreich, angeboten wird, unterscheidet sich deutlich von den anderen.

Typische akademische Studien betonen den individuellen Einsatz und belohnen individuelle Leistungen - in diesem Kurs dreht sich alles um Gruppenarbeit. Ein typischer akademischer Lehrplan ist ein langwieriger Diskurs - dieser Kurs erfordert eine konzentrierte, spezifische und gut strukturierte Beurteilung. Ein Hauptzweck dieses Kurses besteht darin, den Teilnehmern beizubringen, wie sie Assessments schreiben können, die sie als Vorlagen verwenden können, um die tatsächlichen Anforderungen zu erfüllen. In den Worten von Nassim Nicolas Taleb sind die akademische Welt und die reale Welt aus akademischer Sicht ein und dasselbe; aus der realen Perspektive sind sie es nicht. Fallstudien, die während des Kurses diskutiert wurden, umfassen die Erstellung von vollkommen genauen Prognosen der Wahlergebnisse, die Spieltheorie, um die Gründe für die endlosen Verhandlungen zwischen der EU und der Türkei über visumfreies Reisen zu verstehen oder Bedrohungen zu priorisieren, die der Migrations-Tsunami für die Europäische Union darstellt.

Ab sofort gibt es unter www.analytic-education.com alle Infos zu diesem Angebot an Universitäten und Hochschulen, sowie die erste Case Study zum Nachlesen.

Montag, 9. April 2018

Frauenpower für erneuerbare Energien

"Warum suchst du dir nicht einen richtigen Job?" hat man Christine Lins gefragt, als sie im Jahr 2000 Österreich verlassen hat, um in Brüssel an der Gründung vom European Renewable Energy Council (EREC), einer Dachorganisation der im Bereich erneuerbare Energien tätigen Hersteller, Händler und Forscher in Europa, mitzuarbeiten. Erneuerbare Energien steckten da noch in den Kinderschuhen, und diese Aufgabe wurde nicht von vielen als vielversprechende Karriereoption gesehen. Mittlerweile entfallen 86% aller neuen EU-Energieanlagen auf erneuerbare Energien. China ist zum größten "Kraftwerk" der Welt für erneuerbare Energien geworden, und mehr als die Hälfte der weltweiten Investitionen in erneuerbare Energien finden in Schwellen- und Entwicklungsländern statt. Und bis Mitte des Jahrhunderts streben viele eine 100% erneuerbare Energieproduktion an.

Christine Lins hat in der Zwischenzeit sieben Jahre in Paris für REN21, das Netzwerk für erneuerbare Energien des 21. Jahrhunderts, weitergearbeitet. Mit Anfang 2018 hat sie ihre Basis wieder zurück nach Österreich verlegt. Ihr beruflicher Weg, die Energiewende mit erneuerbaren Energien und Energieeffizienz voranzutreiben, ist spannend und intensiv. Sie hat im Laufe ihrer bisherigen Karriere ein unglaublich starkes und spannendes Netzwerk von Menschen und Organisationen aufgebaut und aus erster Hand erlebt, wie erneuerbare Energien das Leben der Menschen zum Besseren verändern können und welche tiefgreifenden Auswirkungen dies auf die Art und Weise hat, wie wir heute und in Zukunft Energie produzieren und verbrauchen.

Mit ihrem neuen internationalen Beratungsunternehmen steht sie als Beraterin, Moderatorin, Coach und Networkerin für Projekte aller Art in diesem Bereich zur Verfügung. Am besten macht man sich ein Bild von ihren Kompetenzen und ihrer umfangreichen Erfahrung auf ihrer neuen Website, christine-lins.net, und ruft sie gleich nachher für ein unverbindliches Gespräch an!

Mittwoch, 4. April 2018

Konflikte: Hinschauen zahlt sich aus!

Konflikte am Arbeitsplatz belasten Menschen und Budgets. Sie werden früher oder später sichtbar – durch sinkende Motivation und Produktivität, gefolgt von Einbußen bei der Qualität. Und Frustration auf vielen Seiten. Hinschauen zahlt sich aus! Für Personen und Organisationen gleichermaßen.

Konflikt-Coaching ist ein Spezialangebot der Kommunikationsberatung CONSULT:ME. "Der Zielfokus liegt auf Klärung und Lösung", so Michaela Eisler, Gründerin von CONSULT:ME und Konflikt-Coach. Durch professionelle und empathische Begleitung bei der Konfliktbearbeitung erhalten Kunden neben Klarheit im Konflikt auch Sicherheit in der Kommunikation. So spart Konflikt-Coaching Zeit, Geld und Nerven.

"Mein Konflikt-Coaching ist interdisziplinär und an der Schnittstelle von Kommunikationsberatung, Training, Coaching, Konflikt-Management, Change-Management, Moderation und Mediation angesiedelt", so Eisler weiter. "Dabei gehe ich lösungsorientiert, behutsam und mit klarem Rollenverständnis vor". Detaillierte Informationen zu ihrem Angebot finden sich ab sofort auf ihrer neuen Website unter konflikt-coaching.at!

Donnerstag, 15. März 2018

Warum in Immobilien investieren?

Eine altbewährte Regel für die Anlage von Vermögen besagt, dass man ein Drittel in Aktien, ein Drittel in Gold und ein Drittel in Immobilien investieren soll. Gold kauft man in der Regel irgendwo zum aktuellen Marktpreis, um Aktien kann man sich selbst kümmern oder vielleicht doch besser den Profis überlassen. Für den Immobilien-Teil kann man sich an Ing. Wolfgang Kainersdorfer wenden.

Mit seinem Unternehmen mehr.wert.finance berät er seit fast 20 Jahren Kunden in allen privaten Geldangelegenheiten. Als Vermögensberater und Versicherungsmakler geschieht dies objektiv, ohne an bestimmte Produktanbieter oder Banken gebunden zu sein. Ein Schwerpunkt der Beratertätigkeit liegt auch im Bereich der Immobilieninvestments. Auch hier ist Wolfgang Kainersdorfer an keine Produktanbieter gebunden. Ob Vorsorgewohnung, Bauherrenmodell oder andere Sonderformen direkter Immobilieninvestments: Es steht immer das Bedürfnis der Kunden und Kundinnen im Mittelpunkt.

Um diesen Anspruch noch gezielter gerecht zu werden wurde jetzt die neue Website www.wertemitbestand.at gelauncht. Diese beschäftigt sich ausschließlich mit direkten Immobilieninvestments und bietet immer einen Überblick über ausgewählte, aktuelle und rentable Projekte. Der Start gerade jetzt ist nicht zufällig, findet doch am kommenden Wochenende, 17. und 18.3.2018, DAS Immobilienereignis in Wien statt: die Wiener Immobilienmesse. Wer Wolfgang Kainersdorfer persönlich sprechen möchte, findet ihn dort auf seinem Messestand!

Mittwoch, 7. März 2018

Der Mehrwert für Ihre Immobilie

Mag. Angelika Filek ist seit über 15 Jahren Immobilienexpertin in Wien. Als Inhaberin des Unternehmens FILEK IMMOBILIEN begleitet sie ihren Kunden persönlich bis zum positiven Abschluss eines Projektes. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Bewertung, Vermietung und Verkauf von Immobilien in Wien und Umgebung – von Wohn- und Gewerbeobjekten bis hin zu Liegenschaften. Sie kennt die örtlichen Marktgegebenheiten sehr genau und verfügt über wertvolle Branchenkontakte. Ihr Ziel ist es, dass jeder ihrer Kunden seine Immobilie optimal nutzen kann, und sie berechnet auf Wunsch, ob eine Vermietung oder ein Verkauf die wirtschaftlich beste Lösung ist.

Die Rahmenbedingungen für die Immobilienbranche ändern sich immer wieder aufs Neue. Frau Mag. Filek ist aufgrund ihrer Vortragstätigkeit als Immobilienexpertin in mehreren öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen mit den aktuellsten Entwicklungen auf dem Immobiliensektor, im Finanzierungsbereich sowie bei rechtlichen und steuerlichen Aspekten vertraut. Die Modernisierung ihrer Website www.filek-immo.at war ihr ebenso ein wichtiges Anliegen, und somit konnte ich in einer weiteren erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Agentur Essential PR eine moderne, ansprechende Website entwickeln, die die aktuellen Top-Objekte von FILEK IMMOBILIEN perfekt in Szene setzt und das Unternehmen gut repräsentiert.

Dienstag, 27. Februar 2018

Mit Kind spielerisch zum Augenarzt

Univ.-Prof. Dr. Andrea Müllner-Eidenböck ist eine absolute Spezialistin auf dem Gebiet der Kinderophthalmologie, und sie ist eine sehr beliebte Kinder-Augenärztin. In ihrer Ordination im 8. Bezirk in Wien, "AUGENSPIEL Kinder Augen Zentrum", stehen die Kinder im Mittelpunkt. Das ehemalige Geschäftslokal wurde von den Architektinnen DI Eva Becker und DI Christa Stürzlinger (looping architecture) zur Ordination adaptiert. Der ebenerdige Eingang ist für Kinderwägen oder Kinderrollstühle perfekt geeignet. Drinnen ist alles gut durchgeplant, selbst die Farbwahl ist nicht zufällig. Schon im Wartebereich sind Symbole und spielerische Sehteste integriert, sodass in ungezwungener Atmosphäre erste wichtige Befunde über das Sehverhalten der Kinder erhoben werden können. Im Übergang zwischen Wartebereich und Ordinationsbereich gleicht eine gemütliche Besprechungsecke mit spanndenden Spielsachen die Eindrücke der technischen Geräte aus. Es entsteht ein angenehmer, kommunikativer Ort mit einem sehr offenen Raumgefüge, wo Kinder und Eltern in die Diagnosefindung und therapeutische Strategieentwicklung auf spielerische Weise integriert sind.

"Meine Kinder haben normalerweise großen Respekt und etwas Angst vor Ärzten, aber hier haben wir nie ein Problem. Die Praxis ist sehr kindgerecht eingerichtet, die Untersuchung selbst erfolgt sehr spielerisch und vergeht wie im Flug. Als Belohnung gibt es Gummibärlis (falls von den Eltern erlaubt). Die leider nicht geglückte Homepage kann einen falschen Eindruck entstehen lassen (nicht informativ, sehr sterile Einrichtung, welche in Wirklichkeit sehr kindgerecht ist)", schreibt eine Mutter auf Docfinder. Das wollten wir nicht so stehen lassen! Im Zuge einer weiteren erfolgreichen Zusammenarbeit mit der Agentur Essential PR habe ich mich darum kümmern dürfen, dass neben den tollen Ordinationsräumlichkeiten und der beliebten und kompetenten Frau Dr. Müllner-Eidenböck auch noch die Website www.augenspiel.at nahtlos ins Konzept passt:

Die Farben aus den Ordinationsräumen in Kombination mit professionellen Fotos vermitteln hervorragend die Atmosphäre, die einen erwartet. Informative, gut strukturierte Inhalte klären Eltern - auch in einer englischen Version - über die Notwendigkeit und den Ablauf eines Besuches beim Kinderaugenarzt auf. Eine lustige Schriftart, bunte Elemente und liebe Illustrationen zeigen, dass Kinder hier gut aufgehoben sind. Und genau wie in der Ordination - und wie der Name "Augenspiel" andeutet - haben wir spielerische Sehtests und -übungen in die Website eingebunden, die Sinn und Spaß machen. Wir freuen uns schon auf die nächste Docfinder-Bewertung ...! :-)

Dienstag, 23. Januar 2018

Die Zukunft ist da

Im Film „Zurück in die Zukunft II“ reiste Marty McFly mit seiner Zeitmaschine zum 21. Oktober 2015. Dort sieht er unter anderem fliegende Autos und sich selbst schnürende Schuhe – so hat man sich 1989 die Zukunft vorgestellt – aber gar nicht alles so falsch. Einige Szenen zeigen biometrische Identifizierungssysteme, also Iris- und Fingerabdruckscanner, die heute schon lange in Verwendung sind. Videotelefonie ist fast schon ein alter Hut. Allerdings wird Marty im Film per Fax(!) gekündigt, und Mobiltelefone kommen im Film nicht vor.

Im Film sieht man auch, wie Marty McFly von einem Hai „angegriffen“ wird, der aus einer 3D-Großdisplay-Werbefläche „herausspringt“. Durch die Firma TriLite Technologies aus Wien ist ein solches Display bereits Realität: mit ihrem Trixel® wird eine große 3D-Anzeige ohne 3D-Brille möglich. Der kleinste RGB-Laser-Scanner der Welt sendet mittels spezieller Mikrooptiken und beweglicher Mikrospiegel unterschiedliche Bilder in unterschiedliche Richtungen. Das gab es bereits im Oktober 2015, als die Welt sich auf die „Ankunft von Marty McFly“ gefreut hat.

Was mittlerweile aber noch interessanter ist als brillenlose 3D-Displays, sind kleine, leichte Brillen für Augmented Reality Anwendungen. Warum mit einem mehrere Kilo schweren Helm auf dem Kopf herumlaufen, wenn dir ein superleichter Miniprojektor in der normalen Brillenfassung die Information auf das normale Brillenglas projizieren kann? Das ist die Zukunft von Augmented Reality.

Rechtzeitig zum nächsten wichtigen Messeauftritt in den USA ist auch die Website trilite-tech.com in der Zukunft angekommen. Schlank, straff und fokussiert zeigt sie potentiellen Entwicklungspartnern und Investoren, welche Möglichkeiten das Trixel® bereits bietet, und lädt dazu ein, sich ganz eigene Anwendungsgebiete auszudenken.

Mittwoch, 17. Januar 2018

med4women: Zentrum für Frauengesundheit

Univ. Doz. Dr. Katharina Schuchter ist Fachärztin für Gynäkologie, Geburtshilfe und Humangenetik und Leiterin von med4women in Wien. Durch ihre langjährige Erfahrung als Oberärztin auf dem Fachgebiet Gynäkologie und Geburtshilfe ist sie eine führende Expertin der Pränatalmedizin in Österreich und ist mit den neuesten Untersuchungs- und Behandlungsmethoden bestens vertraut. Sie engagiert sich für eine qualitätsgesicherte Sonographie auf höchstem Niveau und absolviert regelmäßig Rezertifizierungen. Eines ihrer Anliegen und Schwerpunkte als Leiterin vom med4women ist die Pränataldiagnostik.

Wird mein Kind bei der Geburt gesund sein? Welche pränataldiagnostischen Untersuchungen gibt es, welche sind empfehlenswert? Gibt es ein Risiko und wie hoch ist dieses? Mit solchen und ähnlichen Fragen sind Frauen in der Schwangerschaft immer wieder konfrontiert. Frau Dr. Schuchter und ihr Team bei med4women beraten umsichtig und ganzheitlich mit einem vielseitigen Angebot an unterstützenden Therapiemöglichkeiten, geben verlässliche Antworten auf Fragen und stehen während der gesamten Schwangerschaft hilfreich zur Seite.

Ein weiterer Schwerpunkt von med4women ist die gynäkologische Diagnostik. Ob Krebsvorsorge, Kinderwunsch, Wechselbeschwerden oder gynäkologische Operationen: Zusätzlich zu Routineuntersuchungen wird eine umfassende Beratung in allen gynäkologischen Belangen bis hin zur operativen Betreuung angeboten. Dr. Schuchter ist außerdem als PIKÖ-Präsidentin eine Vorreiterin auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendgynäkologie.

Mit ihrem heutigen Website-Relaunch in Zusammenarbeit mit der Agentur Essential PR stellt sich med4women auch im Internet unter med4women.at als modernes, zuverlässiges und kompetentes Zentrum für Frauengesundheit dar.

Freitag, 29. Dezember 2017

Was 10.000 Fans wollen

Heuer im Juli bin ich von Wien nach Norwegen geflogen. Durch einen sehr verspäteten Abflug in Wien habe ich in Kopenhagen am späten Abend meinen Anschlussflug verpasst. Nach einer kleinen Odyssee zum richtigen Schalter um alles Weitere zu klären, stellte ich mich dort hinter eine Frau an, die offensichtlich auch einen Anschlussflug nach Norwegen verpasst hatte. Es dauerte alles ein bisschen, und wir kamen ins Gespräch. Wir wurden im selben Hotel eingebucht, und der Mann am Schalter fragte, ob wir uns ein Taxi teilen wurden – natürlich kein Problem. „Ok, dann bestelle ich das gleich – wie waren die Namen noch Mal, Andreassen und …?“ „Bakken“, antwortete die Frau. Auf einmal dämmerte es mir. „Bist du die Rebekka?“ fragte ich, und sie antwortete etwas verblüfft „Ja – äh, kennen wir uns?“. Als Norwegerin in Wien kennt man zwar nicht unbedingt jeden anderen Norweger hier persönlich, aber von denjenigen, die eine gewisse Berühmtheit erlangt haben, hat man dann doch Ahnung. Und Rebekka Bakken hat lange in Wien gelebt und ist eine erfolgreiche Sängerin. Es folgte eine sehr kurzweilige Taxifahrt ins Zentrum von Kopenhagen inkl. wen wir aller eventuell als gemeinsame Bekannte haben könnten, ein bisschen Klatsch und Tratsch dazu, und was ich denn so alles mache. „Hm, kennst du dich auch mit Social Media aus? Ich brauche dringend jemanden, der sich ein bisschen um meine Facebook-Seite kümmern kann!“ meinte sie. „Klar, ruf mich an!“ sagte ich.

Am nächsten Tag an meinem Bestimmungsort in Norwegen angekommen, schaute ich mal schnell in ihre Facebookseite rein und registrierte erst mal, dass sie fast 10.000 Likes hatte. Wie geil! :-D Und das ohne eigentlich irgendwas außer Konzertterminen zu posten. Das hat Potential.

Im September war sie wieder in Wien, wir haben uns bei einem Kaffee getroffen und die Details besprochen. Seit Ende Oktober betreue ich facebook.com/rebekkabakken/ nach einem strategischen Content-Plan. Bei einer organischen Reichweite von mehreren Tausend Personen pro Beitrag ist das eine sehr angenehme Arbeit – dazu trägt auch die super-unkomplizierte und nette Zusammenarbeit mit Rebekka viel bei! Die Höhepunkte bisher haben wir mit der Verlosung von 5 Exemplaren ihrer neuen Weihnachts-CD, die sonst nur bei ihren Konzerten im Dezember erhältlich war, und mit einem Video von ihr mit dem Lied „Silent Night“ am 24. Dezember erreicht. Fünfstellige Reichweite – unbezahlt. Schön. Wir freuen uns auf die weitere Entwicklung im neuen Jahr!

Donnerstag, 30. November 2017

Ich bin zertifizierte Digitalisierungsberaterin

Durch die Digitalisierung wird das gesamte Leben mit großer Geschwindigkeit verändert. Im Alltag sowie im Geschäftsleben ist diese Veränderung bereits in vollem Gang. Viele Trends aus dem Bereich Digitalisierung bieten für Unternehmerinnen und Unternehmer große Chancen, aber auch auf die Herausforderungen sollte man vorbereitet sein. Die zunehmende Automatisierung in allen Dienstleistungs- und Produktionsbereichen lässt keine Unternehmen unberührt. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) braucht es neues Know-How. Die Wirtschaftskammer will Österreichs Betriebe dabei unterstützen und hat das KMU DIGITAL Erfolgsprogramm ins Leben gerufen. Es umfasst ein Förderprogramm für Beratung und Qualifizierung von KMU, ein Themenpool mit Angeboten zu Bewusstseinsbildung, Informationsvermittlung und Wissenstransfer, sowie Schulungen und Veranstaltungen zum Thema Digitalisierung.

Im Rahmen dieses Programmes können sich Profis auf diesem Gebiet zu Digitalisierungsberatern zertifizieren lassen. Damit wird sichergestellt, dass die Unternehmen, die das Förderprogramm in Anspruch nehmen, eine qualitativ hochwertige Beratung erhalten. Anwärter müssen Erfahrung mit Digitalisierungsprojekten haben und diese natürlich belegen können, und sie müssen das ganze Spektrum der Digitalisierungstrends kennen und methodisch anwenden können. Heute habe ich mein 45-minütiges Fachgespräch vor der Kommission erfolgreich absolviert und anschließend meine Zertifizierung erhalten.

Ich darf mich ab sofort „Certified Digital Consultant“ nennen und – für das zu beratende Unternehmen zu 100% geförderte – Potentialanalysen durchführen. Ein KMU das das in Anspruch nehmen möchte, macht unter KMUdigital.at zuerst den online Status-Check und wählt mich anschließend aus der Liste der zertifizierten Berater aus, damit wir zusammen die Potentialanalyse machen können. Da identifizieren wir die für dieses Unternehmen wichtigsten Trends der Digitalisierung und entwickeln daraus eine Roadmap mit notwendigen Maßnahmen, um die Chancen am besten nutzen und eventuelle Risiken vermeiden zu können. Wie gesagt, diese Analyse ist 100% kostenlos für das Unternehmen, also absolut empfehlenswert!