Mittwoch, 19. Juli 2017

Wir wollen für Gesundheit begeistern!

Vor vier Jahren startete Mag. pharm. Judith Schachenreiter von der FUXAPOTHEKE in St. Marein/Graz eine enge Zusammenarbeit mit der Agentur "mehr.wert." für Ärzte und Apotheker. In mehreren Sitzungen im Rahmen eines Strategie-Coachings wurde eine wertvolle Basis für alle weiteren Entwicklungen und Umsetzungen im Bereich der Marktkommunikation geschaffen - nicht nur im neuen, moderneren Logo sichtbar. Sie haben gemeinsam die Marke der Apotheke definiert und gefestigt, Ziele definiert und Maßnahmen getroffen, damit diese auch erreicht werden können. Dieser Prozess wurde heute mit einem Relaunch der Website fuxapotheke.at gekrönt!

Auf der Website finden sich viele Informationen zu verschiedenen Leistungen und Schwerpunkte der FUXAPOTHEKE, wie zum Beispiel Diagnostik, Fasten, Darmgesundheit, Aromakunde, Homöopathie, Nahrungsergänzung und auch die eigene Kosmetikline der Apotheke. Die bestens ausgebildeten Mitarbeiterinnen der FUXAPOTHEKE wollen für Gesundheit begeistern, und sie nehmen sich gerne Zeit für eine ausführliche, individuelle Beratung. Immer wieder werden außerdem Veranstaltungen zu verschiedenen Themen, wie zum Beispiel Wechseljahre oder die begleiteten Fastenwochen, angeboten. Alle Infos und Termine finden Sie ab sofort hier online!

Montag, 19. Juni 2017

Website-Modernisierung mit maximalem Wiedererkennungswert

Fachärztin für Gynäkologie und Geburtenhilfe Dr. Sigrid Schmidl-Amann in St. Pölten hatte schon seit vielen Jahren eine Website mit Informationen zu ihrer Ordination und zu den Leistungen, die sie ihren Patientinnen anbietet. Sie war auch zufrieden mit der grundlegenden Optik dieser Website; Farben, Formen, Logo etc. standen für all das, was sie für sich und die Ordination vermitteln will. Die Site war aber schon ziemlich in die Jahre gekommen: ein etwas altmodisches Layout, zu kleine Schrift, ein bisschen langweilig, weder "mobile-friendly" noch barrierefrei, wichtige Informationen gut versteckt in Unterebenen, etwas schwerfällig in der Navigation - und es war außerdem nicht möglich, online einen Termin zu vereinbaren.

Mit dem Auftrag, eine technische und optische Modernisierung auf heutige Standards umzusetzen, gepaart mit einem möglichst hohen Wiedererkennungswert was Farben und Formgebung betrifft, haben sich Frau Dr. Schmidl-Amann und die Agentur Essential PR bei mir gemeldet. Der Relaunch ist vollzogen, und wir sind alle sehr glücklich mit dem Ergebnis unter www.schmidl-amann.at!

Hier noch ein Screenshot der alten Website für den direkten Vergleich ...

Die Bildschirm-Präsentation, die Patientinnen in der Ordination über verschiedene Themen und Angebote näher informiert, bekommt auch gerade eine entsprechende Auffrischung, damit der Markenauftritt rundum so modern, frisch und up-to-date ist wie Dr. Sigrid Schmidl-Amann selbst.

Mittwoch, 22. Februar 2017

Achtsamkeit lernen und entdecken

Durch mein neuestes Webprojekt habe ich das Konzept "Achtsamkeit" oder "Mindfulness" kennengelernt und Einblicke bekommen, was man alles durch mehr Achtsamkeit im Leben erfahren und erreichen kann. "Du kannst die Wellen nicht stoppen, aber du kannst lernen, auf ihnen zu surfen!" ist ein berühmtes Zitat von Jon Kabat-Zinn, Professor an der University of Massachusetts Medical School, der Achtsamkeitsmeditation unterrichtet. Eine schöne Vorstellung, wie ich finde!

MMag. Astrid Pesendorfer bietet in Wien unterschiedliche Kurse zum Thema Achtsamkeit für verschiedene Lebenssituationen an. Zum einen gibt es spezielle "MBSR-Kurse" - das steht für "Mindfulness-Based Stress Reduction", also "Achtsamkeitsbasierte Stressreduktion", und wendet sich an Erwachsene, die eben lernen wollen, auf ihren "Stresswellen" zu surfen, anstatt mit ihnen unterzugehen. Weiters gibt es eigene Kurse für "Achtsamkeit im Leben mit Kindern". Unter dem Motto "Bei den Herausforderungen im Leben mit Kindern gelassen bleiben!" erfährt man dort, wie man den Moment so annehmen kann, wie er gerade ist - ohne vor Frust und Selbstzweifel aufzugeben oder gar auszuzucken ... Ich kenne diese Situationen. :-)

Wer ein ganz kleines Kind hat (unter 2 J.), kann sich wöchentlich im "EntdeckungsRaum" unter fachlicher Begleitung von Astrid entspannen und entdecken, dass man den Kleinen oft viel mehr zutrauen kann, als man glauben will.

Alle Details und Kursinformationen sind ab sofort online unter www.achtsamkeit-entdecken.at/, Aktuelles gibt es außerdem noch auf Facebook unter facebook.com/mbsr.kurse.wien!

Dienstag, 21. Februar 2017

Das Wetter gestrickt

Ich weiß nicht, wer es "erfunden" hat, aber vor vielen Jahren schon wurde ich auf einen Trend aufmerksam, bei dem man jeden Tag "das Wetter" strickt (die Farbe des Himmels bietet sich an), und beispielsweise nach einem Jahr hat man einen Schal als Wetterbericht des vergangenen Jahres. Hier ist das Konzept schon mal erklärt und illustriert.

Ich fand immer, dass das eine nette Idee ist. Ich hatte viele weiße und blaue Wollreste - teilweise sehr teure, hochwertige Angora- und Kashmirwolle in Superkuschelqualität - in meiner Kiste, die sich super für so etwas eignen würden. Ich brauche allerdings keinen weiteren Schal, und habe auch weder Geduld noch Durchhaltevermögen, ein Jahr lang an einem Teil zu stricken. Daher habe ich beschlossen, meine Reste zu einer "Wetter-Kuscheldecke" zu verstricken. Das hat nur die paar Wintermonate gedauert, und ich habe es erstaunlicherweise geschafft, die Decke schnell zu montieren, obwohl das durch Fleecerand und -rückseite sogar relativ aufwändig war. Bin sehr zufrieden damit!

Dienstag, 31. Januar 2017

Superschnelle Norweger-Mütze

Ich war vor zwei Wochen bei einer Freundin eingeladen, die sehr viel Wolle "lagernd" hatte; vieles davon in verschiedenen Grüntönen. Da sie meine Vorliebe für grün kennt, meinte sie, das könnte doch etwas für mich sein. Ich nahm vier verschiedene Knäuel mit nach Hause, weil ich erst rausfinden wollte, was ich denn Stricken soll (und in Folge wieviel von welcher Farbe ich brauchen würde).

Beim Schmökern durch verschiedene Inspirationsquellen entdeckte ich dieses nette Set mit Haube, Schal und Pulswärmer von DROPS und wurde quasi von unmittelbarem Tatendrang überrumpelt. Ich schnappte mir zwei der frisch mitgebrachten Knäuel (in weiß und olivgrün gehalten) und ein paar Stricknadeln, und am nächsten Abend hatte ich eine neue Norwegermütze. Manchmal geht es zum Glück sehr schnell! :-)

Montag, 30. Januar 2017

Trainingstool für die interkulturelle Arbeit mit Migranten

Die kreativen Unternehmerinnen Ulrike Blom und Barbara Roth lernten sich in einem Workshop der Wirtschaftskammer Wien kennen, eine als Designerin von Schmuck und Accessoires, die auch eine Ausbildung zur praktischen Ärztin und Psychotherapeutin hat, die andere als Cartoonistin, Texterin und Autorin. Sie haben sich danach immer wieder zum Austausch getroffen. Vor ungefähr einem Jahr haben sie sich, wie so viele, über die Flüchtlingssituation unterhalten - sie haben sich aber entschlossen, etwas zur Verbesserung beizutragen. Gemeinsam entwickelten sie ein Trainingstool für die Integration von Migranten. Nach langer, intensiver Arbeit sind nun die „Roth & Blom Rollen” entstanden.

Es sind drei thematisch unterschiedliche, illustrierte Spielpläne, die in Kombination mit verschiedenen Cartoon-Chips die Tools ausmachen. Auf den drei Spielplänen können Migranten ihre Lebensgeschichte, ihren Migrationsverlauf und ihr Kulturverständnis spielerisch darstellen. Ziel ist die Auseinandersetzung der Teilnehmer mit Herkunft, Migration und Kultur als Basis für Integration und Lebensplanung. „Das Spiel soll einerseits Orientierung für Trainer sein, andererseits macht es Flüchtlingen Lernziele, z.B. den Besuch eines Deutschkurses, bewusst”, erklärt Roth. Es gehe auch darum, Migranten die Kultur der neuen Heimat näherzubringen und ihnen damit Angst vor dem Neuen und Fremden zu nehmen.

Erste Schritte zur Vermarktung erfolgten bereits 2016 auf einer Messe in Hamburg, und mit der nun fertiggestellten Website rb-trainingstools.com inklusive Onlineshop ist ein wichtiger weiterer Schritt gesetzt. Als nächstes wollen sie die Rollen in Bildungsinstituten und Einrichtungen, die mit Flüchtlingen zu tun haben, etablieren. „Schön wäre es, wenn unser Spiel überall standardmäßig zum Einsatz käme, wo Integrationsarbeit geleistet und interkulturelle Kompetenz gefordert wird, sei es in Schulen, Sprach- und Wertekursen oder bei sozialen Hilfsorganisationen”, so Blom.