Dienstag, 19. Juli 2016

Fokus auf Brustgesundheit

Meine Arbeit macht mir grundsätzlich immer Spaß, aber wenn ich sie - wie in diesem Projekt - mit einer Herzensangelegenheit verbinden kann, mache ich sie besonders gerne. Mag. Dr. Maria Bernathova ist eine sehr sympathische Frau, eine extrem kompetente Ärztin (Radiologin) und außerdem eine absolute Expertin auf dem Gebiet der Brustgesundheit. Die häufigste Krebserkrankung bei Frauen ist Brustkrebs. Die Brust ist für die Frau besonders wichtig; eine Erkrankung der Brust betrifft nicht nur Gesundheit und Leben der Patientinnen, sondern auch ihre Weiblichkeit und ihr Selbstwertgefühl.

Brustkrebs tritt auch meistens wesentlich früher auf als andere Krebsarten, daher ist eine extrem schnelle und genaue Diagnose von zentraler Bedeutung! Um diese zu gewährleisten, ist die Spezialisierung auf Brustdiagnostik ebenso wichtig wie ein topaktueller Wissensstand.

Unter dem Motto "be sure - be safe!" hat Mag. Dr. Bernathova jetzt ihre Ordination in der Wiener Innenstadt eröffnet. Jede Frau ist anders, daher stimmt sie das Behandlungs- und Betreuungskonzept auf die individuellen Bedürfnisse und Notwendigkeiten jeder einzelnen Patientin ab. Das betrifft sowohl die Vorsorge/Diagnose, Behandlung/Betreuung und Nachsorge – als auch eine für die Patientin verständliche Aufklärung und Befundbesprechung. Hier sollen die Patientinnen Sicherheit bekommen: Die Sicherheit, dass sie die bestmögliche Diagnose, Behandlung und Betreuung erhalten und bestmöglich aufgehoben sind.

Alle Informationen über Mag. Dr. Bernathova und ihre Leistungen finden sich ab sofort auf ihrer Website besure-brustgesundheit.at:

Diese Website ist das Ergebnis eines weiteren erfolgreichen Projekts in Zusammenarbeit mit der "Agentur mehr.wert."

Dienstag, 31. Mai 2016

Wohlfühlen beim Zahnarzt?

Die meisten Menschen verbinden einen Besuch beim Zahnarzt nicht unbedingt mit einem entspannenden Wohlfühl-Termin. Wie das aber gehen kann, zeigt Dr. Wolfgang Czernicky im 9. Bezirk in Wien. Beim "Wohlfühlzahnarzt" möchte man den Patienten den Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten. Dazu gehört ein exaktes Zeitmanagement, damit man auch wirklich zum geplanten Termin drankommt. Sollten sich trotzdem einmal kurze Wartezeiten ergeben, hat man im Entspannungsbereich in angenehmer Atmosphäre die Möglichkeit, bei hochwertiger Lektüre und einer Tasse Tee etwas Abstand von der Hektik des Alltags zu finden. Da kommt es dann schon mal vor, dass dort auch Patienten sitzen, die ihre Behandlung schon hinter sich haben ... Denn: Wer hier sitzt, soll nicht das Gefühl haben, beim Zahnarzt zu sein! Darum wird man nicht mit medizinischen Zeitschriften oder Videos gelangweilt, sondern kann sich ruhig vorstellen, man säße im Kaffeehaus.

Auf der neu gestalteten Website wohlfuehlzahnarzt.at werden ausführlich die Praxis mit ihrer Ausstattung, dem Team und ihren Leistungen vorgestellt. Auch die Patienten kommen zu Wort, und man kann sich gleich online einen Termin für den nächsten Wohlfühl-Zahnarztbesuch ausmachen. Die Website wurde in Kooperation mit der "Agentur mehr.wert." erstellt.

Sonntag, 29. Mai 2016

DIY Banksy Streetart

Ich bin ja grundsätzlich ein großer Fan von Schablonen, weil das Ergebnis fast idiotensicher immer gelingt - und man kann es beliebig oft wiederholen mit dem selben guten Ausgang. Außerdem finde ich es spannend, welche Effekte man mit so einfachen Mitteln erzielen kann. Einige sogenannte Street Art Künstler haben uns das immer wieder gezeigt, der weltweit bekannteste von ihnen ist sicher "Banksy".

Das wohl berühmteste Banksy-Motiv von dem kleinen Mädchen mit dem roten Luftballon habe ich mir jetzt nachgemacht und auf meine Dauer-Malprojekt-Leinwand gebracht. Zuerst habe ich das alte Bild mit einer Farbe grob übermalt, damit es nicht nur ganz "flach" wird, dann habe ich meine selbstgemachte Schablone draufgelegt und mit Schwarz und Rot ausgefüllt. Im Vergleich zur Leinwandgröße ist das Motiv recht klein (ich habe es so groß wie möglich auf einem A4-Blatt ausgedruckt), aber ich finde, es verträgt ein bisschen Raum.

Freitag, 1. April 2016

Kultursensible Frauenmedizin in Wien

Seit 20 Jahren werden in der Ordination von Frauenarzt Dr. Martin Heber Patientinnen aus über 20 verschiedenen Nationen individuell und bestens betreut. Heute eröffnet er zusammen mit Frauenärztin Dr. Sabine Mühlleitner die Gruppenordination "Woman's Care". Ihre gemeinsame Philosophie lautet "kultursensible Frauenmedizin". Hier wird auf unterschiedliche Werte und Religionen und damit verbunden unterschiedliche Bedürfnisse, Ängste und Erwartungen mit viel Verständnis eingegangen. Es ist auch kein Problem, wenn man eine Fremdsprache spricht. Das gesamte Praxis-Team spricht englisch, und Patientinnen können jederzeit eine Vertrauensperson als Dolmetsch mitbringen.

Die Organisation als Gruppenpraxis bringt viele Vorteile: Es arbeiten nun eine Gynäkologin und ein Gynäkologe an einem Standort zusammen. Die Ordinationszeiten wurden erweitert, es gibt keine urlaubsbedingte Schließung der Praxis, man kann selbst entscheiden, ob man lieber zu einem Arzt oder zu einer Ärztin will, und sie decken unterschiedliche Schwerpunkte wie Vorsorgemedizin, Familienplanung und Mädchensprechstunde ab.

Ausführliche Informationen findet man ab sofort auf ihrer neuen Website, womans-care.at, die ich in Zusammenarbeit mit der "Agentur mehr.wert." erstellt habe.

Montag, 14. März 2016

Schokoladenträume einen Mausklick entfernt

Man nehme biologische, fair gehandelte Schokolade höchster Qualität, temperiere die Schokolade auf einer Marmorplatte und gieße sie per Hand in Formen. Umgeben vom betörenden Duft des Karamells, des Obstes, der Blumen und der kandierten Früchten vermischt und kombiniert man die Aromen und die Gewürze harmonisch zu Creme, Ganache und Nougat zur Freude der Geschmacksknospen. Während unter der Hitze des Feuers die Nüsse tänzeln und die Beeren seufzen, tunke man zum Schluss das Konfekt einzeln in die Schokolade und stelle es in den brandneuen Bonbon et Chocolat Webshop, damit Liebhaber von erlesenem Konfekt einfach online bestellen und es sich direkt nach Hause liefern lassen können.

Ab sofort in einem Browser in Ihrer Nähe!

Screenshot

Montag, 29. Februar 2016

So löst ein Experte Logistik-Probleme

Wie kann man neu am Markt sein und über 20 Jahre Erfahrung haben? Indem man sein Fachwissen als Basis nimmt und ein Unternehmen gründet, das eine einzigartige Dienstleistung anbietet: Medizin für Logistik. Mag. Thomas Eisler, Gründer und Geschäftsführer von LOGMED konnte in seinen mehr als 20 Jahren in der Logistikbranche praktisch in allen Bereichen Erfahrung sammeln: Transport, Lagerlogistik, Supply Chain Management und Prozessdesign für sehr viele verschiedene Kunden und Branchen.

Seine Stärken liegen darin, komplexe Situationen zu analysieren, in Systemen die Schwachstellen aufzudecken und darauf aufbauend die Prozesse zu optimieren. Er sieht logistische Systeme und das Umfeld, in dem ihre Prozesse ablaufen, wie ein lebender Organismus: Viele einzelne Systeme, die durch eine Reihe von Prozessen miteinander verbunden sind. Fehler in der Aufbauorganisation (=Anatomie) oder in den Prozessen (=Nervenbahnen), die innerhalb oder zwischen den Subsystemen (=Organen) ablaufen, führen zu Störungen (=Erkrankungen), die korrigiert werden müssen. LOGMED bietet dafür die richtige Medizin aus Expertenhand. Flexibel, effektiv und effizient.

Alle Infos dazu finden sich ab sofort auf seiner neuen Website, www.logmed.at:

Mittwoch, 3. Februar 2016

Der singende Chirurg: Dr. Peter Jiru

Gesundheitsvorsorge, Endoskopie, Chirurgie und medizinische Beratung sind wichtige Themen. Umso wichtiger ist es, dass man zu seinem Arzt Vertrauen und ein gutes Verhältnis hat. Der Arzt muss verständnisvoll sein. Idealerweise viel Erfahrung haben. Einfühlungsvermögen haben und sich so viel Zeit nehmen, dass man sich ernst genommen und gut aufgehoben fühlt. In der Praxis von Prim. MR Dr. Peter Jiru im 18. Bezirk in Wien bekommt man all das.

Wenn man am richtigen Abend in die Edenbar geht, bekommt man außerdem noch etwas ganz anderes: Einen Peter Jiru, der humorvoll und mit musikalischer Begleitung Alltagsgeschichten aus seinem Leben präsentiert. Quasi direkt vom OP auf die Bühne!

Auf seiner neuen Website, www.chirurgie-jiru.at, die ich in Zusammenarbeit mit der "Agentur mehr.wert." erstellen durfte, findet man ab sofort sowohl zum medizinischen als auch zum kabarettistischen Teil alle wichtigen Informationen über Dr. Jiru. Und kann sich dann noch gleich - zu welchem Thema auch immer - einen Termin ausmachen.

Dienstag, 19. Januar 2016

Wiener Frauenchor Chornissen mit neuem Webauftritt

Vor rund 16 Jahren wurden die "Chornissen" in Wien gegründet. Im Jahr 2004 habe ich die erste Chornissen-Website erstellt, ungefähr 2010 gab es einen Relaunch, und jetzt war die Zeit wieder reif für eine digitale Modernisierung.

Der Chor ist sowohl musikalisch als auch von den Sängerinnen her sehr vielseitig, daher kann keine besondere Stilrichtung hervorgehoben werden. Stattdessen liegt in der neuen Version von Chornissen.at der Fokus auf eine schlichte, klare Grafik, einfache und verständliche Navigation und ein zurückhaltendes Design, damit hier die Musik im Vordergrund stehen darf und der Besucher den Chor besser kennenlernen kann. Weil das Repertoire der Damen mittlerweile sehr viel zu bieten hat, dürfen einzelne Stücke ab sofort in speziell gewidmeten Chor-Blog-Beiträgen glänzen. Bei der großen Auswahl könnte es wieder ein paar Jahre dauern, bis sie da durch sind!

www.chornissen.at

Dienstag, 5. Januar 2016

Aufbewahrung für Kaminanzünder und Feuerzeug

Was ist schöner als ein loderndes Feuer im offenen Kamin an einem kalten Winterabend? Richtig: Ein loderndes Feuer in einem Kamin, bei dem die Anzünder, Feuerzeug, Streichhölzer und Zeugs nicht dauernd herumliegen. Diese Anzündwürfeln sind ja richtig praktisch, daher möchte ich sie auch haben, aber ich habe keinen sinnvollen Platz, wo ich sie aufbewahren kann. Und schön ist die Schachtel von den Dingern wirklich nicht. Da schlichtet man sich das Brennholz wie in einer Schöner Wohnen Reportage quasi als Designerturm hinauf, und dann liegen solche optische Störfaktoren herum. Also habe ich beschlossen, eine schöne Tasche zu nähen, in der ich das alles verstecken kann.

Die Tasche durfte auf keinen Fall zu weihnachtlich sein, nicht mal winterlich, weil sie praktisch das ganze Jahr beim Kamin stehen wird. Daher habe ich nach Stoffen in Natur-Optik gesucht: braun und mit etwas Struktur wie das Holz, grau wie der Stein im Kamin. Ich hatte in Erinnerung, dass ich irgendwo in meinem Stoff-Fundus einen schönen, braunen Cordstoff habe. Auf der Suche nach diesem Stoff habe ich vieles gefunden, von dem ich vergessen hatte, dass ich es habe - aber nicht diesen Cordstoff. Ich habe mich stattdessen für einen strukturiert gestreiften, festen Möbelstoff (aus einem Stoffmuster, diese Dinger sind echt super) für das Äußere und einen cremefarbenen, dickeren Baumwollstoff mit grauen Rosen für das Innere entschieden. Für die Innenseite hätte mir zwar etwas mit mehr Birkenrindenoptik besser gefallen, passend zu meinen schönen Teelichthaltern, aber man sieht eh nicht viel davon. Ich habe sechs Laden voller Stoffe, da gehe ich nicht wegen 40x40 cm extra einen neuen kaufen.

Ich finde, dass die Tasche sehr schön geworden ist, alles hat Platz drin und ist gut verstaut und trotzdem griffbereit. Den braunen Cordstoff habe ich übrigens nachher noch gefunden ...

Dienstag, 15. Dezember 2015

Weihnachtsgeschenk: Hülle für den Reisepass

Ich habe einen ganz kleinen Neffen, der sich (so sagt jedenfalls seine Mutter ...:-) zu Weihnachten eine Hülle für den Reisepass wünscht. Die Oma hat gegoogelt und eine kleine Odyssee durch verschiedenste "echte" Geschäfte gemacht, aber nichts dergleichen taugliches für Kinder gefunden. Da habe ich mir gedacht, es kann doch nicht so schwer sein, das selbst zu nähen?

Ist es auch nicht. Ich habe eine Anleitung gesucht, mehrere gefunden und mich für diese entschieden. Einen netten Stoff aus dem Schatzkammer geholt (mir hat gut gefallen, dass da ein Vogel drauf ist, da ich Reisepässe hauptsächlich mit Flugreisen verbinde) und bin Schritt für Schritt nach der Anleitung vorgegangen (den Teil mit der Landkarte auf der Vorderseite habe ich weggelassen). Am Ende kam eine Reisepasshülle - für Kinder passend - raus, die auch noch perfekt auf den Pass passt. Ein Weihnachtsgeschenk abgehakt!